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News & Info

Okt 24, 2009

Antike Flugmaschinen


Altamerikanische "Goldflieger"

Die im berühmten Goldmuseum von Bogota (Kolumbien) aufbewahrten rund 33.000 Goldobjekte spiegeln nicht nur die tiefe Gläubigkeit ihrer indianischen Schöpfer und damit ihre Vorstellung von dieser und einer "jenseitigen Welt" wieder, sie zeigen ebenso Anhaltspunkte die als missverstandene oder missgedeutete Technologie aufgefasst werden. Hierzu liefern spektakuläre Miniaturen von "Goldflugzeugen" die wichtigsten Indizien. Offiziell gelten die Kleinode als "religiöse Zierart", die als "zoomorph", "biomorph" oder schlicht als "Insekten", "Vögel" und "Fliegende Krokodile" benannt werden. Luft- und Raumfahrtingenieure besahen sich die kuriosen Artefakte und bescheinigen ihnen eindeutig hochmoderne aerodynamische Konstruktionselemente zu, die in der Natur nicht vorkommen. Untersuchungen im Windströmungskanal am Aeronautical Institute, New York, haben das bestätigt.

 

Kategorie: Präastronautik
Erstellt von: Donathas

 

1. Die Deltageometrie der Tragflächen ist in konsequenter Tiefdeckerposition dargestellt. Alle flugfähigen Tiere sind hingegen Hoch- oder Schulterdecker.

2. Das exakt dazu dimensionierte Leitwerk mit der hochaufragenden rechtwinkeligen Seitenruderflosse sowie dem entsprechend horizontal angeordneten Höhenruder widerspricht jeder Vogeldarstellung.

3. Der dazugehörige Rumpf mit einem Tierkopfsymbol an der Spitze und einem vertikalen Spalt von etwa zwei, drei Millimeter zum anschließenden Rumpfsegment, ist ebenso ungewöhnlich. Sie ist in zweckmäßiger Blasenstruktur gestaltet, einer Konstruktionsform, die erst bei modernen Transportflugzeugen sowie beim Space Shuttle geläufig ist.



Fundorte: Schachtgräber der Kulturen Calima, Tolima und Tairona, Kolumbien und Diquis, Costa Rica; um 500 nach chr.

Bereits 1972 schrieb Erich von Däniken in seinem Buch "Aussaat und Kosmos":

Ich habe drei prähistorische Modelle von Flugzeugtypen modernster Bauart gesehen! Das erste kann jeder, den es nach Kolumbien verschlägt, in der State Bank in Bogota ausgestellt sehen. Das zweite besitzt, natürlich, Pater Crespi, und das dritte liegt noch 240 m unter der Erde in den Höhlen von Juan Moricz.

Über Jahrhunderte galt das Modell in Bogota den Archäologen als »religiöser Zierat«. Die Archäologen dauern mich: riens ne va plus, nichts geht mehr. Luftfahrtexperten haben sich das Ding angesehen und im Windkanal untersucht: sie halten es für ein Flugzeugmodell. Dr. Arthur Poyslee vom Aeronautical Institute, New York: »Die Möglichkeit, daß der Gegenstand einen Fisch oder einen Vogel darstellen soll, ist höchst unwahrscheinlich. Nicht nur, daß dieses goldene Modell tief im Landesinneren Columbiens gefunden wurde und der Künstler nie einen Meerfisch zu Gesicht bekommen hat, sondern auch, weil man sich Vögel mit derartig präzisen Tragflächen und senkrecht hochgestellten Spannflossen nicht vorstellen kann.«

Das Vorderteil ist klobig wie bei der schwersten US-Maschine B52. Direkt hinter dem luftstürmenden Bug liegt, abgeschirmt durch eine Windschutzwand, die Pilotenkanzel. Der Flugzeugrumpf, schwanger von den dort eingebauten Antriebsaggregaten, ruht in aerodynamischer Symmetrie auf zwei abgerundeten Tragflächen. (Das Modell in Bogota hat zwei deltaförmige Tragflächen wie die Concorde, und es läuft, wie diese, in eine spitze Nase zu.) Zwei Stabilisatorenflossen und der aufgestellte Steuerschwanz vollenden das Inka-Flugzeugmodell.

Wer hat den traurig-phantasielosen Mut, mit Vögeln oder fliegenden Fischen an diesen Flugzeugmodellen herumzudeuteln? Gold war zu allen Zeiten ein seltenes und deshalb kostbares Metall, in Tempeln und Königspalästen war es zu finden. Wenn schon ein Objekt in Gold gegossen wurde, dann doch wohl, weil es

a) sehr wichtig als Gegenstand war,

b) weil es für unbestimmte Zeiten erhalten werden sollte und

c) darum in einem Material

gefertigt wurde, das weder rostete noch korrodierte. - Außerdem gab es keinen Fisch-Vogel-Kult, dem man, wenn schon, diese Modelle unterschieben könnte.

 

Die "Taube von Sakkara "

Es ist zwar kein Goldflieger - aber dieses Objekt gehört in die selbe Kategorie: Die "Taube von Sakkara". Das Original befindet sich im Archäologischen Museum in Kairo (leider war es aber bei den drei Besuchen, die ich dort gemacht habe nie ausgestellt). Dieses seltsame Artefakt wurde 1898 in einem Grab in Sakkara (Ägypten) gefunden. Zeigt es ein Miniaturmodell eines Flugzeugs? Nach offizieller Lehrmeinung stellt das Objekt einen Vogel dar und wird auf 200 v. Chr. datiert. Ab 1919 wurde das Objekt zusammen mit anderen Vogeldarstellungen im Ägyptischen Museum in Kairo ausgestellt. 1969 bemerkte der ägyptische Archäologe und Kunsthistoriker Prof. Dr. Khalil Messiha (1924 - 1998), dass das Objekt nicht zu den anderen Vogel-Darstellungen passt. Es hatte weder Beine noch Füsse, dafür aber gerade Flügel und eine aufgestellte Schwanzflosse. Experten untersuchten das Objekt und fanden heraus, dass es flugtechnisches Wissen beinhaltet, welches nur nach Jahren inensiver Flugexperimente gewonnen werden kann. Wer war der geniale Konstrukteur, der vor 2200 Jahren ein Flugzeugmodell im Alten Ägypten entwarf? Auf dem Artefakt ist eine kleine Inschrift: "Pa-Di-Imen". Dies ist ein altes ägyptisches Wort und bedeutet: "Geschenk von Amun".

 



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