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Außerirdischer Kontakt vor 12.000 Jahren?
Im Jahre 1937-1938 entdeckte der chinesische Archäologe Professor Chi Pu-Tei bei einer Expedition in das Baian-Kara-Ula-Massiv, das etwa die Größe der ehemaligen DDR hat und eines der einsamsten Regionen Chinas ist, in einigen Felshöhlen genau ausgerichtete Gräber, in denen er Skelette von 1,30 Meter Größe fand. Die Skelette sind sehr schmal, haben äußerst dünne Knochen und einen großen Kopf im Verhältnis zum gesamten Körper. Auf den Wänden der Höhlen befinden sich Abbildungen von Wesen mit rundlichen Helmen, sowie Abbildungen von Sonne, Mond und Sternen, die mit kleinen Punkten verbunden sind. Anschließend fand er 716 tellerartige „Steine“, die etwa einen Durchmesser von 30 cm und eine Dicke von einem Zentimeter haben. In der Mitte der einzelnen Platten befindet sich ein fingerdickes Loch, von dem aus geschwungene Linien an den Rand der Platten verlaufen. Zwischen den Linien befinden sich eingravierte Abbildungen von kleinen menschenähnlichen Wesen, Tieren und Pflanzen. Auf einigen befinden sich sogar Schriftzeichen, die mit keinen uns bekannten Schriftzeichen zu vergleichen sind.

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