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News & Info

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Okt 24, 2009
Kategorie: Grenzwissenschaften
Erstellt von: Donathas

Die Maschine von Antikythera

 

 

 

 

 

 

Erich von Däniken

Nördlich von Kreta liegt der Kanal von Antikythera, benannt nach den Inseln Kythera und Antikythera. In alten Zeiten, als die Schiffer die Meere nicht quer durchpflügten, sondern aus Sicherheitsgründen stets Land in Sicht haben wollten, kam es immer wieder zu Unglücken. Mal stießen die Kähne in der Dunkelheit zusammen, mal brach Feuer an Bord aus, mal kaperten Seeräuber oder Kriegsschiffe die Barken, oder die Kapitäne steuerten ihre Schiffe in Untiefen. Eines dieser Wracks wurde zufällig von einer griechischen Schiffsbesatzung entdeckt, die sich auf der Flucht vor einem Unwetter in eine Bucht auf der Ostseite von Antikythera gerettet hatte. Eigentlich waren die Männer auf der Suche nach Schwämmen, Muscheln und Perlen, und da man nun schon einmal am Strand von Antikythera übernachtet hatte, war es auch egal, dort anderntags ein bißchen zu tauchen. In 30 Meter Tiefe (bei Ebbe) erblickte der Taucher Elias Stadiatis einen Holzmast und dann die Umrisse eines Schiffes. Aufgeregt informierte er seine Kameraden über die Entdeckung, und alles sprang ins Wasser, um das Schiff zu betrachten - geschehen zwei Tage vor Ostern im Jahr 1900. Während der folgenden Tage brachten die Männer immer mehr Gegenstände an die Oberfläche, und es wurde Zeit, die Behörden zu informieren.

Okt 21, 2009
Kategorie: Grenzwissenschaften
Erstellt von: Donathas

Nephilim

 

Die Nephilim (hebräisch Ha-Nephillim: „Fäller, zu Fall Bringende“) waren in der altisraelischen Mythologie riesenhafte Mischwesen, gezeugt von göttlichen Wesen und Menschenfrauen. In der späteren Tradition (Buch Henoch) wurden die „göttlichen Wesen“ zumeist als gefallene Engel interpretiert. Die Nephilim waren größer und stärker als Menschen und (in manchen Interpretationen) von großer Boshaftigkeit.

 

Okt 17, 2009
Kategorie: Grenzwissenschaften
Erstellt von: Donathas

Die Karte von Piri Reis

Die mysteriöse Karte des Seefahrers Piri Reis, die er 1513 zeichnete, zeigt einen Teil der tatsächlichen antarktischen Küstenlinie, wie sie heutzutage nicht mehr zu sehen ist, da sie unter einer dicken Eisschicht verborgen verläuft.

Das Rätselhafte daran: Der Kontinent Antarktis wurde erst 1818 entdeckt (also 305 Jahre nach Entstehung der Karte) und die Küstenlinie selbst war auch 1513 nicht zu sehen, da seit mehreren Tausend Jahren, wie erwähnt, dicke Eismassen auf ihr liegen...

 




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